So schrieb die Presse über Verdis "Nabucco" an der Semperoper in Dresden, Januar 2005:
Glücklich neubesetzt. Am Pult der Sächsischen Staatskapelle gab der junge Patrik Ringborg sein Debüt. Vom ersten Ton an hatte er das musikalische Geschehen gestisch klar und mit angemessenen Elan fest in der Hand und führte die Musiker zum intensiver, dabei flexibler Ausstrahlung. Hervorragend die nahtlose Einheit von Bühne und Orchestergraben, sodass sich die Sänger jederzeit geborgen fühlen und ihre Stärken voll ausspielen konnten.
(Dresdner Neueste Nachrichten, 07.01.2005)
Emotionen und Affekte. ... Umsichtig und differenziert dirigierte Patrik Ringborg die Vorstellung.
(Sächsiche Zeitung, 07.01.2005)
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