So schrieb die Presse über von Suppés "Boccaccio" an den Städtischen Bühnen Freiburg, Februar 1996:
Musikalisch ist diese Produktion durchaus bemerkenswert. Schon das Vorspiel mit seinen Wagner-Anklängen: sehr transparent, fein und punktgenau hingezirkelt, expressiv. Am Pult des in allen Bereichen gut disponierten Philharmonischen Orchester ist Kapellmeister Patrik Ringborg ein sensibler Anwalt der Partitur.
(Badisches Tageblatt, 27.02.1996)
Daß in der Freiburger Neuinszenierung ... soviel "herüberkam", ist vorab dem Dirigenten Patrik Ringborg zu danken. Schon in der Ouvertüre machte er mit dem Philharmonischen Orchester klar, wieviel Rossini, ja wieviel Mozart darin steckt, wie wenig Tschingdarassabum da gefragt ist. Straff klingt das, nie lärmend, oft wie geflüstert, federnd - kurz, fein und sensibel hingetupft. Ringborg hat einen sechsten Sinn für den Nerv, den Atem einer Melodie, ihr Auf und Ab, Ihre Einschnitte. ... Musikalisch steht in dieser Aufführung alles zum besten.
(Badische Zeitung, 24.02.1996)
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